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Unter dem Gedeckelten wartet dein Mehr.
Das Schönste an meiner Arbeit ist, einen Raum zu öffnen, in dem Menschen sich selbst wieder begegnen können. Einen Raum, in dem es sicher genug ist, sich zu sehen. Vielleicht sogar angenehm. Und sich dann von sich selbst berühren zu lassen – und sich selbst anzunehmen. Mich bewegt der stille Raum, zwischen den Worten, die Ruhe, die nicht drängt, zu gar nichts. Der Moment, wenn dieses innere „ich oder ES müsste anders sein“ an Bedeutung verliert. Wenn der Druck sich auflöst,
Johanna
21. Apr.2 Min. Lesezeit


Kommunikation und das Unausgesprochene
Unausgesprochene Gedanken verschwinden nicht einfach ins Nichts. Sie bleiben im Raum und wirken weiter, auch ohne ein einziges Wort. Zwischen Menschen wird dadurch etwas unklar. Ihre Verbindung verändert sich. Dieser Vorgang ist für uns oft nicht greifbar. Nur so ein vages Gefühl, dass da eben etwas passiert ist. Oft sprechen wir genau das nicht aus und beim weiteren Austausch von Worten bleibt es wie ein leiser Schleier im Raum. Im Körper zeigt sich dieser Moment oft schnell
Johanna
7. Apr.2 Min. Lesezeit
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